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Referenzen

Referenzen
und Erfahrung

Was ich gebaut habe, wie ich arbeite und woran Sie mich messen können. Ohne Kundennamen, aus gutem Grund.

Vorbemerkung

Warum hier keine Kundennamen stehen

Meine Kundenprojekte unterliegen Vertraulichkeitsvereinbarungen. Namen und Details nenne ich deshalb nicht. Die Art der Arbeit und die Ergebnisse beschreibe ich gern, und auf Rückfragen antworte ich im Gespräch so offen, wie es die Vereinbarung zulässt.

Mir ist bewusst, dass das für Sie unbequem ist. Ein Anbieter, der die Namen seiner Kunden herumzeigt, würde Ihren Namen genauso herumzeigen.

Eigenes System

Ein System dieser Bauart läuft bereits produktiv

Was ich anbiete, ist kein Papierentwurf. Ein vollständiges System dieser Bauart ist aufgebaut und im täglichen Betrieb: Eingehende Informationen aus Postfächern, Dokumenten, Tabellen und Aufzeichnungen werden automatisch ausgewertet und zu strukturierten Entwürfen verarbeitet. Sprachaufnahmen werden lokal transkribiert, ohne dass Audio das Haus verlässt. Berichte und Auswertungen entstehen automatisiert.

Nichts geht hinaus, bevor ein Mensch es freigegeben hat. Freigabe im Eingang und im Ausgang, jeder Schritt nachvollziehbar.

Es ist das System, mit dem mein eigenes Unternehmen operativ geführt wird, und damit die härteste Referenz, die ich vergeben kann: Ich verlasse mich selbst jeden Tag darauf. Die Mechanik zeige ich Ihnen gern live an Beispieldaten.

Kundenprojekt

KI-Architektur für eine Trainingsplattform

Ausgangslage: Eine produktive KI-Plattform eines deutschen Weiterbildungsanbieters mit zahlenden Kunden zeigte wiederkehrende Fehler. Die KI ignorierte Anweisungen, vermischte Rollen, antwortete zu langsam und ließ sich nicht sauber erweitern. Ursache war ein gewachsener, monolithischer Aufbau der KI-Steuerung.

Arbeit und Ergebnis: Vollständige Diagnose bis auf die einzelne Zeile, Identifikation der systematischen Fehlerursachen, modulare Zielarchitektur nach dem Baukastenprinzip, gestufte Lieferung samt Namens- und Versionsregeln, Sofortbereinigung der akuten Fehler.

Die Architektur wurde vom Kunden übernommen und ist heute die Grundlage, auf der neue Anwendungen als Regelprozess entstehen. Die Zusammenarbeit läuft weiter, in genau dem Stufenmodell mit Abnahme je Stufe, das ich auch Ihnen vorschlagen würde.

Bausteine

Automatisierungs- und Extraktionsstrecken

Aufbau von Strecken, die mit Sprachmodellen strukturierte Daten aus E-Mails, Dokumenten und Tabellen gewinnen und in Zielsysteme überführen, stets mit menschlicher Freigabe und Protokollierung. Dazu lokale Sprachverarbeitung ohne Cloud-Dienste und automatisierte Berichtserstellung.

Diese Bausteine sind produktiv im Einsatz. Sie bilden genau die Mechanik, die für Lead-Erfassung, Datenpflege und Forecast in Unternehmen gebraucht wird.

Öffentlich

Fachjournalismus als Prüfstein

Als Fachjournalist schreibe ich über IT-Sicherheit, KI und EU-Regulierung, unter anderem für Golem.de, das IT-Administrator Magazin, Tagesspiegel Background und VDI nachrichten. Schwerpunkte sind NIS2, der Cyber-Resilience-Act und der EU AI Act.

Diese Arbeiten sind öffentlich und werden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Wer regelmäßig vor einer Fachredaktion besteht, kann sich vor Ihnen keine Behauptungen leisten. Die Links stelle ich Ihnen gern zusammen.

Davor: zehn Jahre Teamleitung in der Automobilindustrie. Prozesse aufbauen, Menschen führen, Ergebnisse liefern.

Arbeitsweise

Drei Grundsätze, an denen Sie mich messen können

Ehrlich vor eloquent. Was ich nicht sicher weiß, sage ich Ihnen. Unsicheres reiche ich schriftlich nach, statt im Termin etwas Passendes zu erfinden.

Zeigen statt behaupten. Jede Stufe endet mit etwas, das Sie anfassen und testen können. Sie kaufen keine Präsentation.

Nur zusagen, was lieferbar ist. Lieber ein kleinerer Umfang, der hält, als ein großer, der Sie später enttäuscht.

Dazu eine Selbstverpflichtung: Ich baue mich aus dem System heraus. Alles läuft auf Standardwerkzeugen, alles ist dokumentiert, Ihre IT kann jederzeit übernehmen. Vier Fragen sollten Sie jedem Anbieter stellen, mir auch. Wo laufen die Daten? Was gehört uns am Ende? Was passiert bei Kündigung? Was kostet Jahr drei? Meine Antworten: bei Ihnen, alles, nichts, nichts.

Fragen zu einem konkreten Projekt?

Beschreiben Sie kurz Ihre Ausgangslage. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn die lautet, dass ich nicht der Richtige bin.